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Die Internetseite des AZV Kleine Spree dient ausschließlich der Infor- mation. Für weiterführen- de oder rechtsverbind- liche Informationen und Beratungen wenden Sie sich bitte direkt an die im Bürgerservice genannten Ansprechpartner.    
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für Großdubrau: Herr Lutz Mörbe BM Herr Dietmar Michalz Herr Roland Bräuer Herr Dirk Petasch für Radibor: Herr Vinzenz Baberschke BM Herr Thomas Retschke Herr Albrecht Kuhne für Malschwitz: Herr Matthias Seidel BM Herr Willfried Warech Herr Mario Stiller Herr Dietmar Kretschmer
Großdubrau
Im Territorium befinden sich 67 Orte und Ortsteile, in denen ca. 12.900 Einwohner auf einer Fläche von ca. 210 km² leben.  Der Verband installierte und unterhält in 23 Dörfern die Ortsnetze und 7 Kläranlagen mit einer Größe von 50 bis 4400  Einwohnerwerten. Die Geschäftsstelle befindet sich in Großdubrau in der Ernst- Thälmannstr. 8.  Bisher war der Verband ausschließlich für die Abwasserentsorgung zuständig. Ab 2013 übergeben die Gemeinden Großdubrau  und Radibor ihre Teilortskanalisation an den Verband, der dann die Betreibung und Unterhaltung organisiert. Nähere  Informationen folgen dazu. Der Verband arbeitet kostendeckend und nicht gewinnorientiert. Die Investitionen werden durch  Beiträge der Anlieger, Fördermittel und Kredite finanziert. Die ständige Unterhaltung muss durch Gebühren, die in Abständen  von 3 bis 5 Jahren kalkuliert werden müssen, gewährleistet sein. Das derzeitige Anlagevermögen beläuft sich auf 15  Millionen Euro. Der Abwasserzweckverband ist verpflichtet eine Abwasserbeseitigungskonzeption zu erarbeiten. Für unseren  Verband sind die Konzeptionen der Altverbände aus dem Jahr 2007 gültig.In diesen ist festgelegt, welche Orte zentral zu  entsorgen sind und für welche nur die dezentrale Entsorgungsvariante zum Tragen kommt. Das derzeit gesetzlich verordnete  Ziel, „die Gewässerqualität bis 2015 in einen guten Zustand zu versetzen“ soll in diesen Konzepten untersetzt werden.  Konkret bedeutet das, die Fertigstellung der Ortsnetze Radibor, Niedergurig, Milkel/Teicha, und in Cölln sowie die  Neuinstallation von Ortsnetzen in Rackel, Sdier, Preititz und Kleinbautzen. Speziell die aufgeführte Neuinstallation ist  finanziell nicht untersetzt, da nur noch unzureichend Fördermittel ausgereicht werden. Die möglichen Investitionen würden  Gebührenerhöhungen von 2,00 € bis 2,50 € je m³ Abwasser nach sich ziehen und sind damit für uns nicht umsetzbar.  Die Geschäftsstelle wird dazu mit dem Sächsischen Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft einen Lösungsvorschlag  erarbeiten, der dann den betroffenen Bürgern noch bekannt gegeben wird. Derzeit werden ca. 7.100 Einwohner zentral  entsorgt. Für weitere 2.300 Einwohner besteht die Möglichkeit der zentralen Entsorgung, wenn sich die Förderbedingungen  ändern. Kleinkläranlagen Besonders in kleinen oder zersiedelten Orten wird das Abwasserproblem dezentral, also mittels biologischer Kleinkläranlagen  oder abflussloser Gruben, gelöst werden müssen. Dabei sollte man sich vom Fachmann beraten lassen, denn viele Faktoren  spielen bei der Wahl der richtigen Anlage eine Rolle und auch die Folgekosten sollten bei der Entscheidung Berücksichtigung  finden. Bis zu einem jährlichen Wasserverbrauch von 40 m³ kann sich auch eine abflusslose Grube durchaus für den Nutzer  rechnen.  Dem Abwasserzweckverband wurde die kommunale Pflichtaufgabe der Abwasser- und Niederschlagssammlung und –  behandlung übergeben. Wir wissen, dass viele Altkanäle ihrer Aufgabe nicht mehr gerecht werden, wollen aber die Aufgabe  gemeinsam mit Ihnen lösen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den Bürgern der Gemeinden. Andreas Skomudek -Geschäftsführer-
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